Nebenhöhlenentzündung heilen: Hausmittel


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Man kann Nebenhöhlenentzündung mit verschiedenen Hausmitteln behandeln.

Meerrettich-Kur

Beginne diese Kur schon beim ersten Anzeichen einer Erkältung oder sogar vorbeugend. Dann kannst du mit etwas Glück die Nebenhöhlenentzündung verhindern.

Wenn die Nebenhöhlenentzündung schon da ist, kann die Meerrettich-Kur die Atmung erleichtern, das zähe Nasen-Sekret verflüssigen und die Abheilung beschleunigen.

Nimm dreimal täglich einen Teelöffel voll frisch geriebenen Meerrettich ein.

Falls der nicht erhältlich ist, tut es zur Not auch ein scharfer Meerrettich im Glas.

Wiederhole die Meerrettich-Einnahme solange die Beschwerden bestehen und noch mindestens eine Woche darüber hinaus, damit die Schleimhäute Zeit haben, gut abzuheilen.

Statt Meerrettich kannst du auch rohe Zwiebeln verwenden, die du selbst schneiden solltest. In dünne Scheiben geschnitten und mit etwas Salz bestreut, schmecken sie ganz vorzüglich und so scharf, dass sie den Schleim lösen.

Inhalieren mit Salzwasser

Besonders gute Erfolge gegen Nebenhöhlenentzündung verspricht eine Behandlung mit leichtem Salzwasser.

Hier spricht man von physiologischer Kochsalzlösung, weil der Gehalt des Salzes im Wasser, dem Salzgehalt im Körper entspricht.

Man nimmt 9 Gramm Salz auf einen Liter Wasser.

Dieses Wasser kann man zum Inhalieren als Dampfbad verwenden.

Ausserdem kann man dieses Salzwasser schnupfen, d.h. in die Nase hochziehen.

Auch als Nasentropfen und Nasenspray wird im Handel physiologische Kochsalzlösung angeboten, meist unter Bezeichnungen wie Meersalz-Nasenspray.

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