Nebenhöhlenentzündung heilen: Schulmedizin


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Bei einer starken akuten Nebenhöhlenentzündung gibt der Arzt häufig Antibiotika.

Entweder als Spray für die örtliche Anwendung, oder in schweren Fällen zum Einnehmen.

Wichtig!
Die Antibiotika müssen genau nach Anweisung des Arztes angewendet werden.

Keinesfalls darf man zu früh mit der Behandlung aufhören. Denn sonst können sich Resistenzen bei den Bakterien entwickeln.

Nasendusche

Gegen hartnäckige, wiederkehrende Nebenhöhlenentzündungen hilft besonders gut eine Nasendusche.

Mit der Nasendusche wird die Nase mit Kochsalzlösung gespült.

Diese Behandlung eignet sich nicht nur im Akutfall, sondern auch, um das Erneute Auftreten von Nasennebenhöhlenentzündungen zu verhindern.

Operation

In schlimmen Fällen, wenn es immer wieder zu schweren Nebenhöhlenentzündungen kommt, und gravierende Engstellen im Nasenbereich bestehen, kann man diese auch operieren.

Hier kommt eine Operation der Nasenscheidewand in Frage, oder, wenn vorhanden, eine Entfernung der Polypen (Rachenmandeln).

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